01.03.25
Nach dem kalten, verregneten Tag scheint wieder die Sonne! Heute, am Samstag findet in Guelmin der Kamelmarkt statt, einer der größten Souks in der Region. Früher wurden hier tatsächlich Kamele gehandelt - heute eher anderes Viehzeug. Aber wir haben Glück! Heute sind viele Berber mit ihren Kamelen da.
Der Souk ist wirklich riesig groß
Weiter Richtung Küste
Heutiges Ziel ist der "Plage Blanche" , ein einsames Dünengelände mit endlosen, weißen Sandstränden.
02.03.25
Beim Spaziergang in die Steinwüste begegnet uns eine Dromedarherde.
03.03.25
Weiter geht's nach Sidi Ifni, aber auf einen anderen Campingplatz als im letzten Jahr. Wir fahren auf der Küstenstraße, die jetzt zum Glück asphaltiert ist. Sonst hätten wir sie mit unserem Womo nicht fahren können!
Es ist Ramadan! Fast alle Geschäfte sind zu! Auch auf dem Markt ist nichts los. Abends lernen wir den 20jährigen Johannes kennen, der von Tanger aus mit dem Fahrrad unterwegs ist und bis nach Südafrika radeln will. Unglaubliche Leistung! Und nicht mit einem Hightech-Fahrrad, sondern mit einem ganz normalen Citybike ...
Abends im Ort. Unglaublich, es ist kaum jemand unterwegs! Ramadan!
05.03.25
Leider müssen wir zurück nach Agadir, damit die Haube auf Garantie noch einmal neu lackiert wird. Also zuerst zur Lackierwerkstatt. Sie versprechen uns, die Haube am nächsten Tag zu machen - nachmittags soll sie dann schon fertig sein! Gegen 13 Uhr können wir zu unserem schönen Strandplatz von letzter Woche fahren und haben mit Baden einen schönen Nachmittag. Nachts gegen 2Uhr gibt es Gewitter mit viel viel Regen. Nachdem wir gehört haben, was in Südspanien gerade passiert ist, wechseln wir dann doch den Platz, da der Boden nicht sehr vertrauenserweckend aussieht und stellen uns auf einen Asphaltparkplatz in Tamrhakht. Besser so!
06.03.25
Morgens geben wir die Autohaube zum Neulackieren ab und gehen noch einmal zum Touristen-Souk zum Teppichkaufen.
Der Souk der Einheimischen sieht etwas anders aus! Und das ist wirklich nicht schön! Müll ohne Ende! Und hier finden sich u.a. die Sachen, die in Europa von uns weggeschmissen werden.
06.03.25
Nachmittags ist die Haube fertig und wir machen uns auf den Weg Richtung Tata im Antiatlas. Das Meer werden wir jetzt nicht so schnell wiedersehen. 1 Std. vor Sonnenuntergang erreichen wir Ait Baha, ein kleines Dorf , in dem wir auf einem Parkplatz mit Blick auf das Dorf übernachten können. Z.Zt ist das Wetter nicht besonders - relativ viel Regen und kühl, nicht so schön wie z.Zt. in Deutschland.
Von Ait Baha führt eine schmale Teerstraße Richtung Tafraoute, vielleicht eine der schönsten Straßen Marokkos. Sie erfordert ziemliches Fahrvermögenwegen vieler enger Kurven. Mehrmals müssen auf kurzer Strecke bis zu 1000 Höhenmeter überwunden werden. Alle paar Minuten bietet sich ein weiterer atemberaubender Ausblick. Zum Glück ist sehr wenig Verkehr, denn ein bei Ausweichmanövern hält man schon etwas die Luft an .... Aber Paul macht das alles super - ich kann ja ohnehin wg. dem noch verletzten Knie nicht fahren, hätte mich aber ohnehin nicht getraut, diese Strecke mit einem 4,5 Tonner zu fahren!! Jetzt kommen etwas viele Bilder - habe noch viiiel mehr .....
die letzte Strecke verläuft entlang des "Wadi Tata" - völlig ausgetrocknetes Flussbett!
zwischendurch begegnen uns Dromedare und Mulis, die die Straße entlang laufen
Irgendwann erreichen wir dann Tata, Provinzhauptstadt, die von einer Palmenoase umgeben ist - leider aber alles sehr trocken! Allerdings ist hier im Flussbett aber etwas Wasser. Die "rosa" Häuser sind mit bunt gekachelten Arkadengängen versehen und es soll eine Rentnerparadies sein wegen dem trockenen und gesunden Klima. Tatsächlich gibt es 3 Campingplätze, die alle gut gefüllt sind u.a. mit Dauercampern. Aber wir finden einen Platz im Zentrum beim "Camping Municipal" und bleiben hier 2 Tage, bevor es weitergeht Richtung algerische Grenze bzw. in die Wüste. Wir haben übrigens Glück gehabt! Regenfront über Südspanien und sogar Marokko - wir sind ihr davongefahren! In Tata heute 24Grad mit nachmittags viel Wind. Und ... wir haben einen kleinen Tornado gesehen!
09.03.25
Die ganze Region des Anti-Atlas leidet unter schwerem Wassermangel und es fehlen jegliche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Landwirtschaft. Öde Hochflächen mit einzeln stehenden Arganien, Büschen und Kakteen. Das Flussbett ist überwiegend ausgetrocknet. Dennoch sehr beeindruckend! Wir fahren parallel zum "Jbel Bani" auf der N12.
Nach einer kurzen Pause in Foum-Zguid wird es tatsächlich etwas grüner - der Frühling beginnt. Hier versucht man, trotz Wasserarmut, mit Bewässerungsschläuchen u.a. Melonen zu züchten. Auch tauchen Weizenfelder auf. Es wird immer wärmer! Aber auch windiger! Wir beobachten immer wieder Windhosen mit viel Wüstensand, die sich über die Straße bewegen.
Nachmittags erreichen wir unseren Zielort Zagora und finden einen Campingplatz mit Swimmingpool.
Ein bißchen mit dem Fahrrad unterwegs, u.a. zum nächsten Ort Amazraou. Fotografieren momentan schwierig, da es zum Ramadan wohl besonders verboten ist, Menschen zu fotografieren .... und da sind natürlich immer welche.
11.03.25
Die Weiterfahrt ab Zagora war bis Ende der 1980er Jahre nur mit Genehmigung möglich und eine Übernachtung in MHAMID nicht gestattet. Mhamid liegt inmitten einer Palmenoase und bezieht ihr Wasser aus vielen Brunnen und so sieht man jetzt im Frühjahr auch viele kleine Weizenfelder. Umgeben ist der Ort von alten Ksour (Speicherburgen der Berber). Von hier sieht man jetzt auch die Dünen der Wüste.
12.03.25
Schöner Campingplatz - mit Swimmingpool! Und trotz Ramadan bekommen wir hier sogar ein kühles Bier!
Mit dem Fahrrad in die Wüstenlandschaft des Draa-Tals. Die Dünenkette "Erg Chegaga" ist leider nur mit Geländefahrzeug erreichbar. Die weiter im Osten gelegene Erg Chebbi hatten wir im letzten Jahr vor der Nase.
Nahaufnahmen
Kurz vor Sonnenuntergang spazieren wir über die Brücke in den Ort und beobachten dann den Sonnenuntergang. Im letzten Jahr fand ich es aber eindeutig schöner, dabei oben auf einer Düne zu sitzen!
13.03.25
Sandsturm! Böen mit bis zu 70 km/h.
14.03.25
Da heute hier weiter Sandsturm, verlassen wir morgens den Platz und fahren die Strecke bis Zagora zurück. Unterwegs gibt es die einzelne Sanddüne das Draatal zurück.
Das Draa-Tal ist neben dem Tafilalet (waren wir im letzten Jahr) die zweite große Flußoase am Nordrand der marokkanischen Sahara. Auf der Strecke gibt es immer wieder rechts und links in den kleinen Ortschaften oder einzeln liegend Ksour (Sing. Ksar) zu sehen = befestigte Dörfer. An eine mächtige Kasbah = Wehrburg der Stammensfürsten, klammern sich Wohnhäuser der Dorfbewohner. Das Ganze ist von einer festungsartigen Lehmmauer umgeben. Meist verlassen und verfallen und/oder ergänzt mit neuen Gebäuden.
Halt machen wir auf einem wunderschönen Campingplatz, der von einer Schweizerin und einem Marokkaner geführt wird, von Palmen umgeben. Wir machen erst mal das gesamte Wohnmobil innen sauber, da aufgrund des Sandsturms alles verdreckt ist ...
15.03.25
Morgenstimmung
später kleine Wanderung den Berg hoch
und mit dem Fahrrad nach Agdz. Leider hätten wir uns zur Besichtigung der "Kasbah Palmeriae" anmelden müssen.
16.03.25
Obwohl der Platz so schön ist, treibt es uns weiter. Wir haben ja noch etwas vor. Über den Pass Tizi-n-Tinififft gehts nach Ouarzazate zum Einkaufen und Autowaschen.
Kurz nach Ouarzazate dann das Problem wie vor ca. 1 Monat. Motor geht in Sparmodus ...... Zurück in die Stadt, in der es glücklicherweise eine Werkstatt gibt, die (vorübergehend?) das Problem lösen können. Sie machen mit uns sogar eine Probefahrt und der ganze "Spaß" kostet nur 60€!
Da alles gut erscheint, fahren wir ein Stück weiter und finden dank park4night einen schönen Platz direkt am Stausee "Barrage el-Mansour-ed-Dahbi". Neben uns luxuriöse Villen und ein Golfplatz mit Rehen.
17.03.25
Morgenstimmung
17.03.25
Wir wagen es! Die Straße RN23 von Ouarzazate nach Demnate! Über den Tizi-n-Outfi von Ouarzazate nach Demnate mit über 1000 Kurven.
Es zieht sich: Die RN23 nach Demnate ist zwar nur 144 km lang; wir brauchen dafür aber ca. 5 Stunden.
Die Fahrt dauert auch deswegen ihre Zeit, weil wir immer wieder kleine Pause machen, um 1. Luft zu holen und 2. die atemberaubende Stille sowie den Blick auf die sich auftürmenden Gebirgskämme, die rechts und links ca. 4000m hoch sind zu genießen.
Die Straße ist mit Unterbrechungen zwar größtenteils asphaltiert, hat aber durch sehr kalte Winter sehr gelitten und hat daher immer wieder riesen Schlaglöchern. Außerdem ist sie eher einspurig und, falls man wenden möchte, wäre ein Umdrehen kaum möglich!
Immer, wenn man denkt, jetzt ist man über den Berg, kommt doch noch die nächste (kleine) Passhöhe. Dazwischen schlängelt sich die Straße durch Täler und Schluchten, in denen sich nach Norden hin auch zunehmend mehr Ansiedlungen finden, die wie Adlerhorste an den Felsnasen kleben.
Bevor es los geht, überlegen wir dann doch noch mal und fragen auch Einheimische, ob wir mit unserem 4,5Tonner die Straße bewältigen können. Und dann sind wir auch schon mitten drin .... Wem die folgenden Bilder zu viel sind, überschlägt sie einfach ...
Eigentlich sind es 2 Haupt-Passhöhen mit ca. 2200m. Kurz nach dem ersten Pass werden wir gestoppt, da Schaufellader o.ä. Steine von A nach B schieben .... sehr abenteuerlich!
Nach ca. einer halben Stunde haben sie die Straße für uns geräumt und wir können weiterfahren. Allerdings wird der Weg immer schwieriger und es kostet etwas Nerven ...
Am eigentlichen, dem zweiten Pass mit 2300m liegt dann tatsächlich etwas Schnee.
Kaum sind wir über die Passhöhe, verändert sich die Landschaft. Alles wesentlich grüner und auch die Straße ist deutlich besser! Wir haben es geschafft, blicken ins Tal Richtung Demnate und auch Paul, der dies alles fahren musste, ist erleichert!
In Demnate gehen wir zum Markt und suchen dann einen Stellplatz. Hier gibt es tatsächlich nicht sehr viele und schließlich landen wir auf einer Tankstelle. Egal! Das Wetter ändert sich. Nach und nach verschwindet der Hohe Atlas in den Wolken. Was haben wir ein Glück gehabt, dass wir diesen Weg bei bestem Wetter fahren konnten.
18.03.25
Unglaublich! Es regnet und es ist kalt!! Aber als wir am Wasserfall "Cascades d'Ouzoud" ankommen, scheint wieder die Sonne! Die Wassermassen sind braun und merkwürdigerweise ist viel Schaum auf dem Wasser ....
Es ist unglaublich, dieser Wechsel südlich und nördlich vom Hohen Atlas. Die Landschaft ist plötzlich grün und es ist deutlich Frühling.
Nach der Besichtigung des Wasserfalls geht es bis Beni Mellal eine sehr serpentinenreiche Straße z.T. an der Abid-Schlucht weiter, so dass auch Paul langsam vom Fahren dieser extremen Haarnadelkurven die Nase voll hat. Aber wieder wundervolle Aussichten!
19.03.25
Da es in Beni Mellal keinen Platz zum Übernachten gibt, landeten wir wieder an einer Tankstelle, die mit Parkplätzen dafür ausgestattet ist. Morgens extremer Nebel!
Unglaublich, dieser Kontrast zwischen der Landschaft nördlich und südlich vom Hohen Atlas. Es ist so grün! In diesem Jahr auch erstaunlich viel Regen! Und hier ist es deutlich kälter ....
Ziel ist die AGATE-FARM von Joachim, der aus dem Allgäu stammet, vor ca. 30 Jahren nach Marokko ausgewandert ist und Achate sucht, sammelt, verarbeitet und verkauft. Ein wunderschönes Gelände! Und mit seiner Familie ein liebevoller Gastgeber. Der Hof ist mit selbst hergestellten Betonfliesen gepflastert, in der sich viele Achate befinden. Wunderschön!
Achate, eine Varietät des Minerals Quarz, die ausschließlich mikrokristalline Mineral-Aggregate in Form von Drusen und Mandeln bildet. Faszinierend die Farben- und Formvariationen.
22.03.25
Wir sind immer noch auf der Agate-Farm. Gestern schien mal die Sonne, heute hängen die Wolken tief und es ist kälter als z.Zt. in Deutschland .... Aber trotzdem fühlen wir uns sehr wohl hier und sind beeindruckt von Joachim, der dieses Gelände aufgebaut hat! Um 17Uhr gibt es immer Tee und wir lernen auch seine Familie kennen. Ich schleife selber 5 Steine und bekomme Eindruck davon, wieviel Arbeit es ist!!
Der älteste Sohn macht mit den Achatscheiben und Zedernholz Lampen. Zwei davon "mussten" wir ihm abkaufen....
23.03.25
Es sind 2 Tage fast nur Regen und "Kälte" (12 Grad) angesagt .... Wir fahren weiter, um dem Regen zu entfliehen und machen zwischendurch einen Rundgang durch den Souk in Khenifra. Danach weiter über die Berge und wieder Serpentinenfahren ... Auf der einen Seite die Ausläufer des Hohen Atlas mit Schnee, auf der anderen Seite der Mittlere Atlas.
24.03.25
Morgens haben wir nur 2 Grad in Midelt !! Es liegt ja auch auf einer Höhe von 1500m. Aber wir sind der Regenfront entronnen und machen uns auf den Weg durch die wenig besiedelte, etwas eintönige nordostmarokkanische Hochebene mit Ziel Guercif. Es wird dann auch wieder wärmer! Aber sogar im Riffgebirge, dem wir uns nähern, liegt auf den Gipfeln noch Schnee. Von Guercif sind es nur noch ca. 200km bis zur algerischen Grenze, die aber wegen Streitigkeiten zwischen Marokko und Algerien schon lange geschlossen ist.
In dieser Gegend sind kaum Touristen anzutreffen. Wir begegnen auch nur einem einzigen Wohnmobil und dementsprechend gibt es auch kaum Campingplätze. Aber kurz vor Guercif gibt es dann doch einen erstaunlich guten Platz. Wir sind dort ganz alleine ...
25.03.25
Auf der Fahrt Richtung Mittelmeer begegnet uns noch einmal, etwas unerwartet, die Wüste. Bis an den Horizont nix, nur trockene Steppe.
Auf eine Besichtigung von "Nador" verzichten wir und fahren an die Küste des Mittelmeers.
Da diese ganze nördl. Gegend für Wohnmobile noch wenig erschlossen ist - es gibt an der gesamten Küste nur 2 Campingplätze - müssen wir uns irgendwo einen freien Platz suchen, den wir mit unserem Womo auch erreichen können. Mit 4x4 wäre das einfacher. Die Küste, am Rand des Riff-Gebirges, ist sehr zerklüftet mit vielen idyllischen kleinen Buchten, die aber meist nicht erreichbar sind. Aber einen Weg zum Strand finden wir dann doch! Es geht sehr steil runter ... Am nächsten Tag schaffen wir es auch, wieder hoch zu kommen ...
26.03.25
Al Hoceima - die schönste Stadt an der marokkanischen Mittelmeerküste! Es könnte so schön sein, wenn nicht Ramadan wäre! Alles, was mit Gastronomie zu tun hat, ist geschlossen! Langsam reicht's!! Die Stadt liegt auf einem 70-80m hohen Plateau; die Küste fällt steil ab. Dementsprechend sind die Straßen zum Strand abenteuerlich steil!
Am "Corniche Sabadia" finden wir einen Platz und springen ins Meer! Hurra! An den Felsen haben sich schöne Wasserbecken gebildet, die wir so noch nicht gesehen haben.
27.03.25
Es geht weiter die Küste hoch, Richtung Tetuan. Die Küste ist wirklich abenteuerlich und sehr schön! Es geht in unendlichen Kurven und Höhenunterschieden bergauf/bergab, da es hier keine Tunnel gibt! Nach dem Berg ist vor dem Berg! 10-20% Steigungen und Gefälle! Und kaum eine Möglichkeit, zum Strand runterzukommen, jedenfalls nicht mit unserem Fahrzeug! Aber die Aussichten sind sensationell!
28.03.25
Wir entschließen uns heute schon, nach Tanger-Med und die Fähre nach Europa zu nehmen. Es gibt hier zu wenige Möglichkeiten, einen guten Platz zu finden, an dem wir mehrere Tage stehen können! Und .... nach Hause aufzubrechen, um vor Ostern in Neumünster zu sein!
immer wieder füttern wir unterwegs Hunde und Katzen ...
Absolut sehenswert ist Tetouan, eine moderne, schon europäisch wirkende moderne Stadt.
Unsere letzte Souk-Besichtigung
Auf dem Weg nach Tanger-Med finden wir überraschend dann doch noch einen einen schönen Standplatz in Martil, direkt am Strand und können noch einmal ins Wasser springen. Am nächsten Morgen steht ein Storch am Strand ...
29.03.25
Storch am Strand ..
Von Martil ist es nur noch eine Stunde Fahrt bis Tanger-Med zur Fähre
Beate Reinicke
