01.02.24

Fähre nach Algeciras

Leider ist das Wetter nicht besonders und wir fahren noch am gleichen Tag bis Malaga.

02.02.24

Sehr früh morgens geht's mit Ziel ANIBAL, Aguilas weiter. Auto waschen, Wäsche waschen, Einkaufen ... Bei ANIBAL ist es brechend voll, wir bekommen gerade noch den letzten Platz. Aber schön ist was anderes!! 

03.02.24

Heute treffen wir Freunde, die einen super Platz am Strand gefunden haben. Hier sind wohl Womos von der Polizei geduldet (?) 

04.02.24

chillen

05.02.24

Mit dem Fahrrad durch die Sierra de Las Morreras bis zum "Puerto de Mazzaron" . In Bolnuevo (Vorort) finden sich Felsen (Tuffstein), die wie Pilze geformt sind, die "Gredas de Bolnuevo" 

06.02.24

Ausflug zur "Schlangenbucht", die inzwischen als Standplatz für Wohnmobile gesperrt ist.

08.02.24

Heute geht es weiter .... 

Morgen noch wunderbares Wetter, abends bewölkt und windig .... Auf dem Weg nach Saragossa landen wir auf einem städtischen Stellplatz in Requena mit einer unter Denkmalschutz gestellten Altstadt.

09.02.24

Morgens Regen und nur 8Grad, aber Stunden später wird es besser. Schöne Landschaft.

Mittags geraten wir in die Bauern-Demos und kriechen mit 1 km/h vorwärts ... und das wird, wenn wir Pech haben, die ganze folgende Woche so weiter gehen. Die Bauern wollen alles lahmlegen! Stop in Teruel. Die Mudejar-Architektur in Teruel (Mudejar = Muslime, die unter nicht-islamischer Herrschaft in einem nicht-muslimischen Land lebten) wurde 1986 zum Weltkulturerbe ernannt). 

Abends entschließen wir uns, um der Bauern-Demo zu entgehen, doch noch bis Saragossa weiterzufahren! 

10.02.24

Regen, Wind, Sonne und dann auch noch Hagelschauer und Gewitter ....und das alles bei max. 12Grad! So sieht das momentan hier aus. Vom Campingplatz können wir gut mit dem Bus in die Stadt fahren.

Nachmittags der Hagelschauer 

Abends Karnevalsumzug 

11.02.24

Juchhuu, die Sonne scheint! Ohne von Demos aufgehalten zu werden, machen wir uns auf den Weg nach Pamplona. Abstecher zu den BARDENAS REALES, einer Halbwüste in Navarra - von der UNESCO 2000 zum Biospärenreservat erklärt. Bizarre Landschaft, die zum größten Teil aus Lehm als Sediment eines urzeitlichen Meeres besteht. Durch den Abfluss von Wasser aus den Pyrenäen erodieren die Sedimentschichten unterschiedlich und es bilden sich die für die Bardenas typischen Barrancos (ausgetrocknete Flußbetten) 

Am frühen Nachmittag erreichen wir Pamplona. Obwohl noch nicht zum Baskenland zugehörig, sieht man hier schon Gebäude mit den typisch baskischen Fassaden in den Farben grün, rot und weiß.

Und zum Baskenland gehören die typischen Pinchos (baskisch PINTXO), die in dieser Form nur hier zu finden sind. Im übrigen Spanien sind die Pinchos eher langweilig.