29.11.23

10 Uhr Algeciras - Fähre nach Tanger. Auf der Fahrt (unauffällig, nur sehr starker Wind) haben uns eine kurze Zeit Delphine begleitet! 

Ankunft in Tanger. Der Fährhafen liegt ca. 1 Std. von der Stadt entfernt. Am Zoll beobachten wir, wie die Fahrzeuge der Marokkaner untersucht werden ... Wir wurden nur durchgewinkt! 

Fahrt an der Küste entlang zum Campingplatz in Tanger, wo wir 2 Nächte bleiben wollen, um erst mal anzukommen.

Bei Park4night wurde schon auf die ca. 25% Steigung zum Campingplatz hingewiesen und geschrieben, dass wir Ahmad, den Verwalter anrufen sollten, wenn wir es nicht schaffen würden .... Wir haben es versucht und ... NICHT geschafft. Auf 3/4 der Strecke drehten die Vorderräder durch und hatten keinen Halt mehr und es wurde noch steiler ... Paul ist rückwärts (auch noch Kurven dabei) zurückgefahren und wir haben Ahmed angerufen.  Die Steigung ist auch eher schon 30%. Er kam runter und zeigte uns einen Weg durch die Stadt, die m.E. auch etwas  abenteuerlich war ... enge Straßen, viel Verkehr und hoch und runter. 

Campingplatz ist  in Terrassen und mit viel Liebe angelegt worden. Alles neu und gepflegt mit einem dazugehörigen Resort.  

30.11.23

Rundgang durch Tanger. Wir sind vielen freundlichen Menschen begegnet! Und ich habe ein neues Spiel entdeckt - PARCHISI - Junge Männer luden mich ein, zuzusehen! So ähnlich wie MenschÄrgerDichNicht, nur  schwieriger, d.h. mit mehr Regeln. Ursprünglich kommt das Spiel allerdings aus Indien. 

01.12.23

14 Grad und Regen, Regen .... Wir trauen uns nicht, den Abhang runterzufahren - Rutschgefahr! Also warten wir erst mal ab, ob und wann der Regen aufhört. Und die Heizung läuft auch!! 

02.12.23

Der Regen ist weg - die Straße trocken und wir können weiterfahren! Wir fahren auf der N2 nach Chefchaouen durch eine hügelige, grüne Landschaft - fast wie im Allgäu ...

Chefchaouen - die blaue Stadt. Vom Campingplatz den Berg runter gut zu erreichen. 

Rundgang durch die Altstadt

Zum Sonnenuntergang ins Cafe ZAMBRA - unbedingt zu empfehlen!

03.12.23

Morgens 12 Grad, aber sonnig. Auf der RN13  fahren wir weiter durch die hügelige Landschaft. Je weiter wir Richtung Süden kommen, wird das Grün und der Baumbestand weniger. Dafür Äcker, Wiesen und Olivenplantagen, soweit das Auge reicht.  

Nachmittags erreichen wir Moulay Idriss - nördlich von Meknes, das wieder hoch am Berg liegt. Wieder ca. 15-20% Steigung, um auf den einzigen Parkplatz zu kommen, auf dem Wohnmobil überhaupt Platz hat. Da sich hier das Grab des Staatsgründers Idris I befindet, gilt der Ort als heilig! Wir genießen den Ausblick auf die Stadt von der sog. Terrasse und fahren dann weiter zum 10km entfernten Campingplatz. 

Morgens kommt ein Berber mit Minztee und Brot zu uns und ..... den handgefertigten Mützen von Mama ... Wir kaufen ihm drei ab. 

04.12.23

Nur eine halbe Stunde bis Meknes. Parken unter Bewachung für 5€ mitten in der Stadt vor dem Tor Bab Moulay Ismai in der Nähe des Mausoleums. 

Das imposante Haupttor Bab Mansour wird leider gerade renoviert. Auch der davorliegende Platz ist umzäunt.

Wir schlendern durch die Medina (Altstadt) und durch die überdachten Souk-Gässchen mit den vielen Verkaufsständen. Im Wohnviertel verlaufen wir uns erst mal - enge Gassen und fast wie ein Labyrinth gebaut. Später nehmen wir doch mal eine der kleinen Kutschen und wir bekommen für umgerechnet 15€ noch einmal einen Überblick.

Abends ist es auf dem Markt brechendvoll! Noch ein kleiner Rundgang. Beruhigend ist, dass unser Womo tatsächlich die ganze Nacht bewacht wird! 

05.12.23

Fes, das Kunst- und Handwerkszentrum Marokkos mit vier deutlich voneinander getrennten Stadtteilen. Am ersten Tag versuchen wir es mit dem Fahrrad …. Unser Campingplatz liegt ca. 40 Minuten Fahrt von der Altstadt (Fes El Bali) entfernt. Dabei sehen wir auch etwas hinter die Kulissen … 

und überall sitzen Männer zusammen - getrennt von den Frauen

06.12.23

Heute bringt uns ein Taxi bis zum Eingang der Medina (Altstadt) und wir wandeln stundenlang durch die Souks (Marktstraßen). Heute wird mal nix gekauft,  ziemlich schwierig ...

Die Medina ist aufgeteilt in verschiedene Quartiere mit jeweils anderem Handwerk. Wir besuchen v.a. das Gerberviertel und erhalten Einblick in diese äußerst schwere Arbeit des Gerbens. 

Ein Teppichhändler bemüht sich mal wieder, uns einen Teppich anzudrehen und führt uns dabei auch zu einer seiner Weberinnen. Was eine Arbeit! Die traditionellen Muster haben die Weberinnen alle im Kopf; sie werden jeweils von den Müttern an die Töchter weitergegeben. 

Beim Wandeln durch die Souks gehen wir auch mal in die Nebengassen, die häufig in Sackgassen enden und erhalten auch andere Eindrücke …. Das ist hier alles kein einfaches Leben! Und ich kann mir absolut nicht vorstellen, so zu wohnen! 

Zum Schluss suchen wir einen der bekannten Plätze, dem „Place Najjarin“, der lt. Reiseführer der wohl schönste und am meisten fotografierte Platz der Medina ist. Hier ist der Souk der Tischler und das Handelslager mit einem reich verzierten Tor aus Zedernholz und einem Brunnen. 

Das Labyrinth der Medina von oben ...

Morgen geht die wilde Fahrt weiter. Wir haben erst mal etwas die Nase voll von den Souks, zumal man nicht lange irgendwo stehen kann, um zu gucken. Die Händler sind alle sehr freundlich und nicht wirklich aufdringlich, wollen aber natürlich etwas verkaufen …. und irgendwann bekommt man auch schon Platzangst, da man schwer wieder rausfindet, wenn man mal vom Weg abgekommen ist. 

07.12.23

Weiter auf der N8 Richtung Midelt mit kleinem Stop in Ifrane, auch Schweizer Dorf genannt. Hier sieht es aus wie in Europa. Es ist ein Skiort für reiche Marokkaner und hat eine Eliteuniversität. 

In Azrou gehen wir nur in eine Markthalle.

Kurz nach Afrou ist ein Aussichtspunkt "Balcon d'Ito" über das Vulkankratergebiet. Wir sind im Mittleren Atlas auf einer Höhe von ca. 2000m. Das Wetter ist gut - blauer Himmel und trotz Höhe nachmittags 16 Grad.

Auf dem Weg von Norden nach Süden verändert sich die Landschaft deutlich. Es wird immer karger. Neben den steinigen Ackerflächen sieht man aber noch Grüneichen, Zedern und Wacholderbäume. Dazwischen freilaufende Hunde und immer wieder Schafherden. 

Etwas weiter warten Pferdeführer auf Touristen und bieten auf den geschmückten Pferden Reitausflüge durch die Zedernwälder an. Hier gibt es auch die freilaufende Berberaffen , die man füttern kann. Dazu werden Erdnüsse und kleine Tomaten verkauft. 

Wir erreichen nach weiteren paar Kilometern  den, inmitten einem vulkanischen Plateau gelegenen See "Aguelmame Sidi Ali" und werden hier auch übernachten. 

08.12.23

Die Nacht war sehr kalt; wir sind immerhin ja auch auf 2000m Höhe, aber unser Häuschen hat ja zum Glück eine funktionierende Heizung. Morgens hat es 2 Grad .... Egal, wir fahren weiter auf der N13 an Ausläufern des Hohen Atlas-Gebirges, vorbei an Midelt, Er-Rich zu einem Campingplatz in der Schlucht "Gorges du Ziz". Die Landschaft wird immer karger und erinnert etwas an Arizona. Weite Ebenen, sehr steinig. Kaum Bäume, nur niedrige Sträucher. Vereinzelt Ziehherden und Schafherden. Und das malerische Gebirge. 

09.12.23

Hier bleiben wir 1 Tag, zumal wir  unsere ganze Wäsche waschen und draußen zum Trocknen aufhängen konnten - besser als Trockner! Nachmittags spazieren wir etwas am Fluss entlang. Die Felswände, die neben uns aufragen, sind grandios. 

10.12.23 - 2.Advent

Es geht weiter durch die Schlucht "Gorges du Ziz" - unterwegs nehmen wir einen Berber mit - bis zum Stausee "Bartage Hassan Addakhil". Am Fluß "Ziz"  immer wieder Oasen mit Dattelpalmen und Dörfern, wobei die Häuser überwiegend aus Stampflehm gebaut sind. 

Meski, ein inzwischen verlassenes und verfallenes Dorf. Vor 4 Jahren gab es hier noch eine Quelle, in der man baden konnte. Inzwischen ausgetrocknet. Seit 4 Jahren kein Regen mehr ...

Langsam sieht man nur noch eine karge Steppenlandschaft mit Dornengestrüpp - sehr einsam! Und dann der ersten Blick auf die Wüste und in der Ferne die ersten Kamele.

Von Schweizern wurde uns der Campingplatz "Haven La Chance" empfohlen. Unser Platz ist direkt an den Dünen der Wüste ERG CHEBBI

 - Abends wird der Sand, der ohnehin etwas orangefarben ist, fast rot im Sonnenuntergang. 

11.12.23

Was ein Temperaturunterschied! Morgens max. 5 Grad, dann kommt die Sonne und wärmt bis auf ca. 25Grad .. Wir werden heute mit dem Fahrrad nach Merzouga fahren - nur 3km entfernt.

Zum Sonnenuntergang Spaziergang in die Wüste

Leider wird die Idylle immer wieder etwas gestört durch die Crossfahrer, die z.T. wie die Idioten die Dünen hoch- und runterfahren. Aber ich kann schon verstehen, dass das Spaß macht .... 

12.12.23

Der Tag beginnt mit einem unglaublichen Sonnenaufgang

Heute gehen wir in das vorgelagerte Dorf und lernen - auf Empfehlung - Abdellah, den Apotheker für Heilkräuter kennen. Und ... kaufen ein! Kräuter für Bauchschmerzen, Rückenschmerzen, Bronchitis usw. und natürlich Gewürze für die Küche. Alles ohne Chemie! 

Es ist ein einfaches Dorf mit z.T. noch Häusern aus Lehm. Und es hat einen bewässerten Garten mit unterschiedlichen Gemüsesorten, die in kleinen Rechtecken angelegt sind. Überall stehen kleine Kamelherden, die auf Touristen warten. Leider - für die Einheimischen schlecht, für uns gut - gibt es momentan zu wenig Touristen! 

Gegen 17Uhr haben wir den Kamelausritt (eigentlich Dromedare) in die Wüste zum Sonnenuntergang gebucht. Es war ein sehr schönes Erlebnis mit Ahmed. Wir waren nur zu Dritt und nicht in einer Horde! Ahmed ist ein Berber, der als Nomade aufgewachsen und nun Kamelführer ist. Sehr lustiges Gefühl, auf so einem Kamel durch die Gegend zu schaukeln, aber zu empfehlen. Und die Einheimischen verdienen etwas Geld. 

13.12.23

Wir verlassen die Wüste. Es treibt uns weiter .... Die ersten km sind absolut einsam und karg mit einfach nix! 

Rissani

Wir parken vor dem Mausoleum "Hassan el Daddakhil" und schon sind viele Kinder da, die uns nach Bonbons fragen. Eine Frau hilft uns, sie zu verteilen! Und dann ist auch gleich ein Führer da, der uns durch das Mausoleum führen möchte. Machen wir!

Neben dem Mausoleum befindet sich das  KSAR MOULAY ISMAIL (Lehmdorf) - jetzt zum Kindergarten umgebaut. Früher ein weitverzweigtes System aus Tunneln - keine Fenster - mit sehr niedrigen Türen. Menschen, die zu spät mit ihren Waren zum Markt kamen, konnten sich und die Waren darin verstecken und auf den nächsten Markt warten. Die Türen waren so klein und versteckt, dass sie nur mithilfe eines Seils, in das sie Knoten gemacht hatten und so die Türabstände zählen konnten, herausfanden. Aber niemand konnte hineingelangen und sie  finden und Waren stehlen. Ein absolutes Labyrinth. Heute umgebaut, Türfüllungen vergrößert und als Art Kindergarten eingerichtet. Es leben hier ca. 300 Kinder. 

In Erfourt nehmen wir die Abkürzung RR702 und nähern uns dem Hohen Atlas. Wir fahren jetzt durch das Draa-Tal. Rechts und links der Straße sehen wir viele große Erdhügel, so sehen sie zumindest aus. Es sind aber Einstiegslöcher zu unterirdischen Wasserstollen, den Foggaras bzw. Khettaras. Aber heute alles trocken ...

Übernachtung vor einem Museum "Source Lala MiMouna" an der N10 , das wir morgen auch besichtigen werden! www.tripadvisor.fr.Sources LallaMimouna

14.12.23

Der Marokkaner "Zaid Abbou", der in Heidelberg Germanistik und Philosophie studiert hat, hatte einen Lebenstraum, den er sich hier erfüllt hat. Er  begann 2002 mit seinem Projekt und baute an dieser Stelle, ehemals eine verlassene und völlig vermüllte Quelle, sein Museum. Wir sind sehr beeindruckt, mit wieviel Liebe dieses Areal gebaut wurde. Ein großer Komplex im Nirgendwo mit kleinen Häusern, Gärten und jetzt 4 Quellen und mit einer Unmenge von Gebrauchsgegenständen aus ganz Marokko. Einfach sehenswert und bewundernswert! 

Außerdem macht Zaid wunderschöne Kalligraphien mit arabischen Schriftzeichen

Es geht weiter auf der Route der Kasbah, N10. In Tinejdad biegen wir in die Todhra (Todra)-Schlucht ab. Der Anblick ist überwältigend! Der engste Durchgang ist nur 10m breit und umgeben von 300m, hoch aufragenden Felswänden. Vor dieser Stelle entspringt eine Quelle, die den Todhra (der Fluss) ab hier ganzjährig mit Wasser versorgt. 

Auf dem Weg hoch machen wir an einem Aussichtspunkt Halt, um Fotos zu machen und was passiert? Plötzlich habe ich einen Turban auf dem Kopf, bekomme ein weiteres Tuch umgehängt, dann eine Kette .... Da es insgesamt aber auch lustig war, haben wir dem Marokkaner auch etwas abgekauft. 

15.12.23

Es ist supernett hier mit dem Betreiber der Auberge und wir bleiben. Die Berber hier haben sich in den Jahren Sprachkenntnisse in Englisch, etwas Deutsch, Französisch von den Touristen angeeignet und wir können uns gut unterhalten! Spaziergang durch das kleine Bergdorf Tamtetoucht mit den Feldern und 2 Kasbahs, die vor ca. 100 Jahren noch bewohnt waren. 

16.12.23

Nachts 0 Grad! Um 9Uhr auch erst 3 Grad .... aber strahlend blauer Himmel. Es geht zurück nach Tinghir und noch einmal ein paar Bilder von der Todra-Schlucht

Tinghir, Moschee

auf der Kasbah-Straße N10, Steinwüste, am Rand des Hohen Atlas

Wir erreichen die Dades-Schlucht, die ganz anders ist, als die Todra-Schlucht. Aber auch sehr beeindruckend!  Der Dades hat sich hier ein landschaftlich grandioses, wild zerklüftetes Flussbett gegraben. In Tamellalt ist ein Overnight-Parkplatz vorm Hotel Majorel und vor den Felsen, die "Affenfußfelsen" genannt werden ...

17.12.23

Eisige Nacht ... Wir fahren jetzt doch nicht die Serpentinen weiter hoch, sondern zurück zur N10. Ziel Quarzazate. Vorher Besichtigung der restaurierten Kashbar AMERHIDIL bei Skoura. 

Übernachtung auf dem städt. Campingplatz in Ouarzazate, von dem wir mit dem Fahrrad oder zu Fuß  bequem in die Stadt kommen. 

Wir bleiben hier 2 Tage, da wir gerade etwas fahrfaul sind und besichtigen u.a. die Stadt. Aber was für Temperaturunterschiede.

Bis minus 3 Grad nachts und 25 Grad nachmittags! Um 10Uhr habe ich 3 Pullover, 2 Hosen, Handschuhe und Mütze auf - nachmittags dann kurze Hose ....

Das Filmmuseum. Ouarzazate wird auch als "Hollywood Marokkos" bezeichnet. Filmkulissen bzw. Requisiten von Filmen aus Cleopatra, Abraham, Gladiator, Alexander d. Große usw. Außerhalb der Stadt stehen noch weitere einzeln in der Landschaft.

Der Souk ... und alle möchten, dass wir etwas kaufen ...

20.12.23

Vor Oarzazate liegen die CLA-Filmstudios, die wir aber nicht besichtigen

Auf der P1506 - schmale Bergstraße, erreichen wir danach die Kashbar AIT BENHADOU

Hier wurden viele Filme gedreht, u.a. Episode 3 aus "Games of Throwns" 

Ziel heute ist das 2000m hochgelegene Telouet. Die Landschaft  ist sagenhaft, nicht auf Fotos wiederzugeben. Allerdings begegnen uns hier auch Folgen des Erdbebens. Die Straße, auf der wir fahren, war sicher mit Felsen zugeschüttet und inzwischen freigeräumt. Manche Menschen leben hier in Zelten. Nicht vorstellbar, hier ein Erdbeben zu erleben ...

21.12.23

Und heute geht zum Pass Tizi n'Tichka im Hohen Atlas 2280m. Atemberaubende Gebirgslandschaft! 

auf der anderen Seite wieder runter ...

nach Marrakesch  zum Campingplatz "Manzil La Tortue" 

23.12.23

Auf dem Hauptplatz DJEMAA EL FNA in Marrakesch

Die anderen Eindrücke, von Schäden aufgrund des Erdbebens sehen wir nicht viel

24.12.23

Leider ist die Welt vom „Frieden auf Erden“ und von der "Stillen Heiligen Nacht" mehr denn je entfernt und es ist zum Ende des Jahres 2023 keine Lösung in Sicht!

Hoffen wir alle, dass das Neue Jahr eine positive Entwicklung bringt! 

Tagsüber wandeln wir durch die Stadt, abends suchen wir die Ruhe. Ich bin in diesem Jahr mehr denn je nachdenklich und vermisse nichts, da ich die Weihnachtsstimmung sowieso schon länger mit dem Geschehen in der Welt nicht vereinbaren kann. 

25.12.23

Abends am DJEMAA EL FNA

27.12.23

Heute geht es endlich wieder an die Küste, zum Atlantik. In der Nähe von Agadir wollten wir eigentlich am Strand parken .. Aber da war eine Müllhalle bzw. Abladestelle für Bauschutt u.a., direkt am Meer!! Und Marokkaner waren dort, um sich Holz u.ä. rauszusuchen. 

Kurz vor Sonnenuntergang finden wir weiter südlich den Campingplatz Sidi-Wassay im Nationalpark Souss Massa. Es ist sogar in der 1.Reihe Platz, hurra! Und wir bleiben hier bestimmt 1 Woche!

31.12.23

Fahrradtour in den Nationalpark Souss Massa

Der letzte Sundowner 2023

Abends Bufett im Zelt auf dem Campingplatz

und dann ist es soweit ... Abschied von 2023!