28.08.21

Der erste Stellplatz in Frankreich ist direkt an der Straße Nähe Calais,  dafür aber auch direkt an den Dünen -  dahinter einsamer Strand.

29.08.21

Es geht weiter an der Küste entlang mit wunderschönen Aussichten. Nach längerer Stellplatzsuche landen wir in Quiberville.

30.08.21

Fecamp - Etretat - Honfleur (endlich mal Muscheln essen ..)

 

31.08.21

Hafenrundfahrt zur Pont de Normandie. Weiterfahrt bis nach Courseulles-sur-Mer, einem der dramatischsten Orte des 2.Weltkriegs.

01.09.21

Es geht früh los! Isigny-sur-Mer (Markt)

Cap de la Hague mit dem kleinen Dorf Auderville

In Carteret wollten wir eigentlich bleiben und Austern schlürfen (man gönnt sich ja sonst nix), aber keine Austern zu finden und Wetter sehr schlecht. Also weiter Richtung Mont St.Michel. Wir landen ungeplant auf einem Campingplatz, der zwar einen schlechten Ruf hat, aber einen super Standort - direkt am breiten Strand! Wir planen 2 Nächte ein.

02.09.21

Impressionen von Saint Pair-du-Mer

03.09.21

Jeden Morgen werden am Strand die Pferde trainiert.

03.09.21

Fahrradtour nach Granville

und jeden Abend das gleiche Spiel ...

05.09.21

Rundgang durch Avranches

Abtei Mont-St.-Michel

06.09.21

Vormittags dichter Nebel - Weiterfahrt über Cancale nach Saint Malo - Stadt der Piraten! 34 Grad!

07.09.21

Vormittags Rundgang für neue Fotos wegen dem Morgenlicht

Wegen der Hitze Stellplatzsuche in Strandnähe - gefunden südlich von Erguy. Hier beobachten wir den enormen Tidenhub (bis zu 12m). Mittags noch Spaziergang zu einer vorgelagerten Insel möglich - abends ist die Insel nicht mehr erreichbar - Strände weg, nur noch das Meer ....

08.09.21

Morgens Gewitter und Starkregen! Mittags fahren wir weiter nach Pleneuf-Val-Andre.

Stellplatzsuche. In Morieux ist Baden verboten und überall wird auf "Mörderalgen" hingewiesen, eine Plage an der Nordküste der Bretagne. Grünalgen modern bei Ebbe und entwickeln ein giftiges Gas .... Das macht keinen Spaß, also nach 2 Std. Aufenthalt Weitersuche! Wir finden einen Platz hoch überdem Meer in Plerin "La Pointe du  Roselier".

09.09.21

Großer Markt in Binic, Austernessen in Paimpol, Rundgang in Morlaix, Standplatz am Strand in Carantec.

10.09.21

Pleyben mit "umfriedetem Pfarrbezirk" - Enclos paroissial"

Quimper mit der Kathedrale "Saint Corentin"

11.09.21

Nach längerer Suche landen wir auf der kleinen Insel Ile-Tudy

12./13.09.21

Wir bleiben hier 2 Nächte - Meer vor der Nase - und fahren dann weiter zur Halbinsel Sarzeau.

13.09.21

Fahrradtour zum Ort Sarzeau und zum Schloß Suscinio.

Am späten Nachmittag fahren wir weiter nach Nantes - 24Grad und die Altstadt voller Menschen - wir halten Abstand!

14.09.21

Das Highlight! Besuch d. Les Machines de l'ile - 2009 mit den "Riesen" in Berlin gewesen!

Nach einem weiteren Rundgang in Nantes fahren wir nach Bouchmaine, um in Angers Freunde zu treffen.

15.09.21

Wir verbringen nette Stunden mit unseren Freunden aus Berlin!

Am 16.09.21 gehts weiter mit dem Ziel "Grotten von Lascaux". Zwischenhalt in Montreuil-Ballay mit einem schönen Schloß. Übernachtung schließlich in Vivonne, einem kleinen Dorf.

17.09.21

Die Grotten von Lascaux mit bedeutenden Höhlenmalereien aus der archäologischen KulturstufeMagdalenien. UNESCO-Welterbeliste 1979.

 

18.09.21

Zurück an den Atlantik. Nach einem Regentag erwartet uns Soulac-sur-Mer mit Sonne! Aber es kommt eine Wetterfront mit viel Wind und Regen. Bilder u.a. von der Abendstimmung bei Ebbe.

19.09.21

Ruhetag in Soulac-sur-Mer mit Wandern am Strand und Fahrradfahren. Nachts kräftige Regenschauer und alles deutlich kühler geworden ... Trotzdem ins Meer gesprungen und ein bischen in den Wellen gespielt.

20.09.21

Wir fahren ein paar Küstenorte ab, die inzwischen ziemlich verlassen wirken - die Nachsaison hat begonnen und vieles ist geschlossen. Arcachon stellt sich entgegen der Beschreibungen als normaler Touristenort heraus.

21.09.21

Eigentlich etwas merkwürdig, mit 100ten von Menschen einen Sandhügel hochzusteigen, um runterzugucken .... Aber es lohnt sich!

Nach einem Stop in Biscarrosse finden wir per Zufall den, wohl nur Insidern bekannten deeen Surferstrand - nachts kommen noch mehrere Vans mit Surfern an, um sich morgens in die Wellen zu stürzen.

22.09.21

Morgenstimmung in dichtem Nebel

Da die Polizei morgens kam und alle darauf aufmerksam gemacht hatten, dass hier Übernachtung verboten ist, fahren wir weiter nachmittags nach Capreton mit einem Platz direkt an der Düne! Am Strand nahezu ca. 100 Surfer in den Wellen - unermüdlich! Am nächsten Morgen sind die ersten Surfer schon vor Sonnenaufgang auf dem Meer.

23.09.21

Der letzte Ort in Frankreich: Saint-Jean-de-Luz, ein romantischer Ort  im Baskenland. Überall tauchen die Farben dunkelrot/dunkelgrün/dunkelblau auf. Ein Gewirr aus kleinen Gassen und Fachwerkhäusern. Sehr hübsch!